Stelle A-W (Ausgabe Juni 2017)

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift "Stelle A-W" herunterladen.

Download
Stelle A-W (Ausgabe Juni 2017)
CDU6SeitenStelleA4b.pdf
Adobe Acrobat Dokument 560.4 KB

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Carsten Räuscher (Freitag, 21 Juli 2017 18:28)

    Sehr geehrter Herr Wischendorff,
    ich wundere mich doch ein wenig darüber was hier im demokratischen Deutschland, besser gesagt im demokratischen Stelle, so passiert.
    Hier werden still und heimlich kritische Kommentare zu Ihrem Beitrag kommentarlos gestrichen.
    Das erinnert mich ein wenig an das was zur Zeit in der Türkei passiert.
    Weiterhin wurde Ihr eigener Beitrag editiert und auch das ohne weiteren Kommentar auf dieser Website. Zugegebenmaßen war Ihr Beitrag falsch und an der Realität vorbei, dieser jetzige ist aber nicht wesentlich besser.
    Zitat:
    Ein Unternehmen, das ca. 30 Jahre hier in Stelle im Gewerbegebiet
    ansässig ist, zu den fünf besten Gewerbesteuerzahlern
    zählt und fast 1.000 Mitarbeiter beschäftigt,
    verärgert man nicht, indem man den Antrag stellt die
    Bauleitplanung und den Erweiterungsplänen entgegen zu
    treten mit der Aussage „ Dann geht REWE eben weg und
    es kommt ein Neuer“.

    Es wäre hier besser gewesen bereits 1988 die Rewe-Ansiedlung ausserhalb des Ortes zu verlegen. Seit der Rewe-Eröffnung im Jahre 1988 hat es hier nur noch Lärm, Gestank und Verkehrsbeeinträchtigungen und -Gefährdungen gegeben.
    "Lustigerweise" hat das schon damals keinen von der Steller Verwaltung oder vom Ortsrat interessiert.

    Zitat:
    Auch wenn die hier anwesenden Zuhörer es mit frenetischen
    Applaus begleitet haben, sollte man sich zu diesen
    Äußerungen ein paar mehr Gedanken machen.

    Vielleicht sollten sich auch die politischen Vertreter mehr Gedanken machen zu ihrem politischen Auftrag. Was meinen Sie wohl was der Begriff Demokratie beinhaltet?
    Sie wägen eine Rewe-Erweiterung mit einer extrem störenden Hochregallagerhalle mit nördlicher Umfahrung gegen das gesundheitliche Wohl der bereits länger bestehenden Anwohnersiedlungen auf. Was meinen Sie wie da wohl die Gerichte entscheiden werden?

    Zitat:
    In diesen einzelnen Prozessen kann sich Jeder mit einbringen. Das Ergebnis am Ende dieses
    Verfahrens steht noch nicht fest.

    Das ist doch wohl die Mogelpackung schlechthin, die Politik wird hinter verschlossenen Türen oder am Stammtisch gemacht, die Entscheidung wird doch schon vorweggenommen. Meinen Sie die Bürger sind blöd? Die Einwendungen der Betroffenen werden durch mehr oder weniger geschickte Formulierungen ausgehebelt.

    Zitat
    Es ist auch zu bedenken, dass ein Großteil der Anwohner
    hier im Gewerbegebiet in der sogenannten Mischgebietszone
    ihr Eigenheim gebaut oder gekauft haben. Der Lärmschutz
    wird bereits jetzt erheblich ausgebaut.

    Herr Wischendorff, Sie wohnen ja wie Herr Peter Meyer, weitab vom Schuss, Sie können es sich offensichtlich garnicht vorstellen, welcher Lärm, Gestank und welche Verkehrsgefährdung hier durch
    Rewe-Lkw-Verkehr entsteht.
    Diese Behauptung "Der Lärmschutz wird bereits jetzt erheblich ausgebaut." ist schlichtweg falsch.
    Der größte Teil des Lärmschutzes wurde durch Abriss der Broschek-Halle und durch Abholzen des Gehölzes an der Nordumgehung eliminiert. Der gegenteilige Zustand ist somit z.Z. eingetreten. Hören also auf solche Unwahrheiten und Beschwichtigungen zu verbreiten.
    Vielleicht sollte zumindest eines der Ratsmitglieder mal über den Tellerrand blicken und sich den Ort des Geschehens einfach mal ansehen. Die Politik, die hier betrieben wird, ist wie wenn ein Blinder über das Sonnenlicht spricht.

    Zitat
    Vor über drei Jahren hat der VA der Bauvoranfrage zur Erweiterung der Lagerflächen von REWE positiv und mit einem einstimmigen Beschluss zugestimmt. Dafür stehen wir heute noch.

    Es gibt mittlerweile etliche Fehler die in der Politik vor Jahren gemacht wurden, nicht nur in Stelle, diese Fehler sind teilweise nicht mehr reversibel und heute will keiner mehr verantwortlich sein dafür.
    Insofern sollten auch unsere Steller Ratsmitglieder über vorangegangene Entscheidungen, auch solche vor längerer Zeit und insbesondere solche, nachdenken und mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit vereinen.

    Zitate www.cdu-stelle.de
    Ratsmitglied Heiner Wischendorff,
    CDU Ortsverband Fliegenberg-Rosenweide-Wuhlenburg

    ansonsten Carsten Räuscher, 21435 Stelle
    Farben schwarz-rot nur zur Kenntlichmachung, keine politische Gesinnung