Herzlich Willkommen auf der Homepage der CDU Ortsverbände in der Gemeinde Stelle

Stelle von A bis W

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Kandidaten der CDU für die Kommunalwahl am 11.09.2016

Platz 1

Wolfgang Spaude

Stelle

Platz 2

Anke Ghina

Stelle

Platz 3

Manfred Schukat

Ashausen

Platz 4

Simone Schmidt

Fliegenberg

Platz 5

Constantin v. Ziegner

Ashausen

Platz 6

Jürgen Holland

Stelle

Platz 7

Dennis Flügge

Fliegenberg

Platz 8

Hans-Jürgen Wille

Ashausen

Platz 9

Johann Ansey

Stelle

Platz 10

Gisela Gehrdau-Schröder

Stelle

Platz 11

Olaf Draeger

Fliegenberg

Platz 12

Peter Meyer

Stelle

Platz 13

Jannik Stuhr

Stelle

Platz 14

Alexander Rose

Ashausen

Platz 15

Benedykt Grzywaczewski

Ashausen

Platz 16

Heiner Wischendorff

Fliegenberg

Platz 17

Astrid Huckschlag

Stelle

Platz 18

Peter Hilmer

Stelle

Platz 19

Sönke Harms

Fliegenberg

Platz 20

Peter Krumstroh

Stelle

 

 

 

 

 

 

 

Kandidaten der Steller Ortsverbände für den Kreistag

Volkmar Persiel

Ashausen

Jürgen Holland

Stelle

Dennis Flügge

Fliegenberg

Johanna Speer

Fliegenberg

 

Weitere Informationen über die Bundespolitik finden Sie in den Berlinbriefen von Michael Grosse-Brömer

Steckbriefe der CDU-Ratsmitglieder

 

 

Pressemitteilung zur Ansiedlung der Firma Derustit

 

Betr.: Pressemitteilung des BIGS-Fraktionsvorsitzenden Lemmermann

 

Die politische Gemeinde in Stelle ist für ihre Streitkultur hinreichend bekannt. Der   BIGS-Fraktionsvorsitzende Lemmermann hat nun mit seiner Pressemitteilung über die Ansiedlung der Firma „Derustit“ in mehrfacher Hinsicht einen skandalösen Tabubruch begangen. So weit bekannt, hat noch nie eine im Gemeinderat sitzende Partei oder Gruppierung  so verantwortungslos die Steller Bevölkerung gezielt mit unwahren Behauptungen wissentlich getäuscht.

 

Lemmermanns  plakativer Hinweis, die Steller Bevölkerung  sei durch den 35 m hohen Schornstein der Firma „Derustit“ der „sehr giftigen“ und „hochgefährlichen“  Flusssäure ausgesetzt , ist mit normalen Maßstäben nicht mehr zu begreifen. Hier wird der Steller Bevölkerung suggeriert, dass sie durch die Ansiedlung von „Derustit“  an „Leib oder Leben“ gefährdet sei. Diese abstruse Veröffentlichung hat der BIGS-Fraktionsvorsitzende auch noch mit einem „Wikipedia-Hinweis“ über die Gefährlichkeit von „Flusssäure“ untermauert. Um die Steller Bevölkerung in Angst zu versetzen, hat Lemmermann seine Pressemitteilung nicht ohne Grund  mit „Suggestivfragen“ (u.a. wollen wir, dass die hochgefährliche Flusssäure tröpfchenweise über die Gemeinde verteilt wird? Sind die Bäume in der unmittelbaren Umgebung wertvoller als die Gesundheit der Steller Einwohner?) bespickt. Was treibt den Fraktionsvorsitzenden der BIGS? Ist es eine hemmungslose Eigensucht? Will Lemmermann auf subtile Art und Weise den Vorwahlkampf eröffnen? Ist der BIGS-Fraktionsvorsitzende außer Kontrolle geraten? Die CDU-Fraktion meint, die in der BIGS-Pressemitteilung enthaltenen Passagen sind nach allgemeinen Wertstäben besonders verachtenswert.

 

Faktenlage:

 

1)

 

Bei der Firma „Derustit“ handelt es sich „nicht“ um eine „Hinterhof-Firma“. Seit Jahrzehnten veredelt das deutschlandweit bekannte seriöse Unternehmen mit Hauptsitz in Dietzenbach Metalle. Der Bürgermeister dieser Stadt hat den Mitgliedern des Rates in Stelle schriftlich mitgeteilt, dass es sich bei „Derustit“ um ein transparentes und zuverlässiges Unternehmen handelt. In den 45 Jahren sei in Dietzenbach nie eine Störung oder dergleichen aufgetreten. Dort wurde auch noch ein zweiter „Derustit“-Standort errichtet.

 

2)

 

Der Fraktionsvorsitzende der BIGS Lemmermann erweckt in der Öffentlich den Eindruck, dass aus dem 35 m hohen Schornstein (Innendurchmesser ca. 1 m) „hochgefährliche“ und „sehr giftige“ Flusssäure austrete.

 

Diese Behauptung ist „falsch“. Richtig ist, dass die ausgehende Konzentration bei „Null“ liegt. Die Flusssäure befindet sich in der eigentlichen Bearbeitungshalle in einer Wanne. Durch eine technische Einrichtung (sogenannter Nasswäscher) wird verhindert, dass die Flüssigkeit nach außen dringt.

 

3)

 

Schutz der menschlichen Gesundheit:

 

Die „nächstgelegenen“ Wohnhäuser sind in einer Karte dargestellt (sogenannte Immissionsorte). Berechnungen ergeben, dass der Wert aus dem Schornstein kleiner als „0,0001 Mikrogramm/m3“ liegt. Nach gesetzlichen Richtlinien sind bereits „0,04 Mikrogramm/m3“ irrelevant (Anm.: heißt unherheblich; ebenda ein Faktor von 400!!!).

 

4)

 

Gefährdung menschlicher Gesundheit:

 

Der Fraktionsvorsitzende Lemmermann suggeriert, dass der Schornstein „zur Vermeidung schädlicher Immissionen auf die menschliche Gesundheit“ ausgelegt wurde. Dies erweckt den Verdacht, dass die Konzentration der emittierten Abluft „hoch giftig“ ist. Bei einem beantragten und einzuhaltenden Grenzwert von 0,1mg/m3 liegt man jedoch weit unter dem Grenzwert (8-fach) mit 0,83 mg/m3  der für die Bedingungen an einem „Arbeitsplatz“ (8 Stunden Belastung) vorgeschrieben ist.

 

Hinweis: Innerhalb des Beurteilungsgebietes gibt es mehrere Gebäude mit Firsthöhen bis 20 m sowie große Altholzbestände mit Höhen bis 29 m. Um Störungen des Strömungsfeldes zu begegnen, wird die Schornsteinhöhe  auf das 1,2-fache (eben die 35 m) der Baumhöhe korrigiert.

 

 

Fazit: Die Behauptung von Lemmermann, das Gewerbeaufsichtsamt greife  unzulässigerweise in die Hoheitsrechte der Gemeinde ein und die „Flusssäure“ würde tröpfchenweise über die Gemeinde verteilt werden, ist als unseriöse Stimmungsmache widerlegt. Wenn er als verantwortungsbewusster Ratsherr das 90-seitige „Luftschadstoffgutachten„  vom 27.03.2015 studiert hätte, wäre ihm der nun nachfolgende Ärger erspart geblieben.

 

Aufgrund der BIGS-Pressemitteilung hat die Steller Verwaltung, die Aufsichts- und Genehmigungsbehörde (GAA) sowie die ansiedlungswillige Firma „Derustit“ im Ansehen Schaden genommen. Es muss nun juristisch geprüft werden, ob durch die Veröffentlichung ein „rufschädigendes Ereignis“ vorliegt.

 

Die CDU-Fraktion unterstützt weiterhin die Ansiedlung von „Derustit“.

 

 

 

für die CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Stelle

 

Wolfgang Spaude

 

 

 

Stelle, 24. Januar 2016

 

Presseerklärung CDU Fraktion Stelle zum Seniorenzentrum

 

Seniorenzentrum ist freiwillige Leistung

 

Die CDU Fraktion in Stelle weist die jüngsten Angriffe der Vorsitzenden der Gruppe „Senioren Miteinander“, Doris Staake gegen die Steller Politik scharf zurück.

„Wir sind sehr irritiert. Wir verstehen zwar den Wunsch auf räumliche Verbesserung. Aber hat Frau Staake vergessen, dass es sich bei der Einrichtung und auch Unterhaltung des Gebäudes für die Senioren um eine freiwillige Leistung der Gemeinde handelt“, fragt CDU-Fraktionsvorsitzende Elisabeth Tomm.

 

Vor ca. 15 Jahren wurde das Haus Harburger Str. 38 von der Gemeinde erworben und als Familien- und Seniorenzentrum nicht nur den „Senioren Miteinander“, sondern auch den Vereinen AWO, Sozialverband und Lebenshilfe zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung gestellt. Die Freude der Senioren über eigene Räume war sehr groß. Von einem Provisorium, wie von Frau Staake dargestellt, war nie die Rede. „Senioren anderer Gemeinden warten bis heute auf ein solches Angebot ihrer Gemeinde“, so Tomm, denn bis heute würden auch alle anfallenden Kosten wie Heizung, Strom, Telefon und sogar Raum- und Gartenpflege von der Gemeinde übernommen, also mit Steuermitteln gezahlt. Eine Verpflichtung für eine solche Leistung, wie es bei Kindergarten, Schulen oder Jugendeinrichtungen der Fall ist, besteht hier nicht.

 

Soweit uns bekannt ist, sind die vorhandenen Räumlichkeiten im Senioren- und Familienzentrum für die verschiedenen täglichen Aktivitäten, die in Kleingruppen stattfinden, völlig ausreichend. Eng würde es nur bei den größeren Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern. Aus Sicht der CDU ließe sich dieses Problem aber einfach lösen. So könnten für diese größeren Veranstaltungen die Räumlichkeiten der Feuerwehr oder die modernisierten Räume im Schützenhaus gut genutzt werden. Gerade Letzteres sei nicht nur ausreichend groß und ebenerdig, sondern auch barrierefrei und würde über einen großen Parkplatz verfügen. Die Ausrichtung der Feier zum Tag des Ehrenamtes habe dieses eindrucksvoll bewiesen.

 

Die Erweiterungskosten von knapp €300.000, die ein Anbau von ca. 30 qm nebst Erneuerung der Sanitäranlagen kosten würde, erscheinen der CDU deshalb völlig unakzeptabel.

 

Die CDU weiß die Seniorenarbeit, die von den „Senioren Miteinander“ ehrenamtlich geleistet wird, durchaus zu schätzen. Allerdings gäbe es in der Gemeinde viele Vereine und Kirchen, die ebenfalls Seniorentreffs anbieten und keine Leistungen aus dem Steuersäckel beziehen würden. Hier wäre die Gruppe der „Senioren Miteinander“ bisher sehr gut bedient worden.

„Etwas maßvollere Anliegen würden daher sicherlich eher Gehör finden, zumal die Haushaltslage auch in Stelle immer angespannter wird. Dieses wird ohnehin zur Folge haben, dass alle freiwilligen Leistungen der Gemeinde kritisch hinterfragt werden müssen,“ so Elisabeth Tomm abschließend.


L e s e r b r i e f      

           

Winsener Anzeiger vom 07. Sept. 2015 „Kehrtwende in der Steller Politik“

Winsener Anzeiger vom 16. Sept. 2015 „Gemeinde Stelle bleibt hart“

 

Wieder einmal hat es die „Dreierkoalition“ (SPD, Bündnis 90`/Die Grünen, BIGS,) unter Führung des SPD -Ratsvorsitzenden Jürgen Neubauer verstanden, die Gemeinde Stelle bis hin zur Landesebene der Lächerlichkeit auszusetzen. Die Steller Bevölkerung und die Gemeindeverwaltung hat es nicht verdient, durch eine immer wieder fehlgeleitete Politik in Misskredit gebracht zu werden. Mit Herrn Neubauer an der Spitze hat sich die Steller SPD zur Partei der „Kuriositäten“ entwickelt. Die  SPD tut mir allmählich leid, dass sie sich nicht aus den Fängen des Ratsvorsitzenden Neubauer befreien kann.

 

Das jahrelange öffentliche Diffamieren bezüglich der Biogas-Anlage, die unwahren Behauptungen und Unterstellungen, gerichtet gegen Staatliche Genehmigungsbehörden, Gutachtern und Betreibern der Biogas-Anlage, hat kraft Amtes zu Lasten des Steller Steuerzahlers ein vorläufiges Ende gefunden.

 

Das Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburg spricht Bände. Dem Ratsvorsitzende Neubauer und seinen Mitstreitern sind endlich die Grenzen aufgezeigt worden.

 

SPD - Ratsvorsitzender Neubauer wäre nicht Neubauer, wenn er das Urteil als ungerecht empfände und zu Lasten der Gemeindekasse gemeinsam mit den Grünen und der BIGS einen weiteren Klageweg beschreiten würde. Dieses Vorhaben hat die „Dreierkoalition“  nun wie erwartet umgesetzt.

Die jahrelangen Attacken des Ratsvorsitzenden Neubauer haben dazu geführt, dass die Betreiber einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden zu verzeichnen haben. Sollte auf die Gemeinde u.U. eine Schadensersatzklage zukommen? Der Steller Steuerzahler springt ja ein.

 

Die Besessenheit, unser Rechtssystem laufend in Frage zu stellen, sprengt alle Dimensionen. Der Ratsvorsitzende Neubauer versucht wider besseres Wissen die bestehenden Realitäten in Form von Gesetzen und Verordnungen durch starrköpfiges Verhalten außer Kraft zu setzen. Nach dem Motto: „ Neubauerrecht bricht Bundesrecht“. Die schon unnormale Besserwisserei und das permanente Misstrauen gegenüber allen Behörden haben dazu geführt, dass die Steller Verwaltung ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen kann.

Ich stelle mir ernsthaft die Frage, wie lange eine Gemeinde sich die dauerhaften Fehlleistungen  der SPD, Bündnis`90/Die Grünen und der BIGS noch leisten kann?

Hier erwähne ich Dienstaufsichtsbeschwerden gegen unseren Bürgermeister, das angeblich mit Nitrat verseuchte Steller Trinkwasser, das angebliche Überdüngen durch die Steller Landwirte. Alle Vorwürfe sind als unwahre Behauptungen oder Unterstellungen zu den Akten gelegt worden. Das Milliarden-Unternehmen „Aldi“ verschreckt, und nun soll dem ansiedlungswilligen Unternehmen „Deutsche Derustit“ die Ansiedlung vergrault werden.

Die Verhaltensweisen der „Dreierkoalition“ führen zu Spätfolgen. Die katastrophale Außenwirkung der Gemeinde ist nicht mehr reparabel. Bei den Standesvertretungen der Firmen hat sich die Gemeinde Stelle aufgrund der ewigen versuchten „Gewerbe - Vertreibungen“ allmählich keinen guten Namen gemacht.

 Für den Ratsvorsitzenden Herrn Neubauer ein Zitat von Mark Twain (1835 – 1910) zur Kenntnisnahme:

            „Der Jammer mit den Weltverbesseren ist; dass sie nie bei            sich selber anfangen.“

 

            Wolfgang Spaude,

            CDU-Mitglied im Rat

            der Gemeinde Stelle

 

            Stelle, 16. September 2015

 

Zum zweiten Teil von Stelle A-W hier klicken

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